Kathrin's & Kerstin's
Lerneule
Legasthenie- & Dyskalkuliertraining inkl. Konzentrationstraining
„Ein legasthener Mensch, bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz, nimmt seine Umwelt differenziert anders wahr, seine Aufmerksamkeit lässt, wenn er auf Buchstaben oder Zahlen trifft, nach, da er sie durch seine differenzierten Teilleistungen anders empfindet als nicht legasthene Menschen. Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens und Rechnens."
Dr. Astrid Kopp-Duller, 1995
- Erstberatung
- Computertestverfahren zur Feststellung einer eventuell vorliegenden Legasthenie und / oder Dyskalkulie mit Anamnesegespräch
Durch die bewährte AFS-Methode kann eine etwaige Legasthenie und/oder Dyskalkulie festgestellt werden. Der Test gibt Aufschluss darüber, welche Bereiche speziell betroffen sind. Auf Basis von weiteren Schriftproben, dem Erstgespräch und dem Testergebnis kann in weiterer Folge ein pädagogisches Gutachten sowie ein individueller Trainingsplan erstellt werden.
- Testauswertung mit Gutachten (zur Vorlage für Schulen) und individueller Trainingsplanerstellung mit Diagnostikgespräch
- Individuelle Trainingseinheiten nach Vereinbarung – Dauer ca. 60 Minuten
- Fortschrittskontrolle
Je nach Alter des Kindes und natürlich auch im Erwachsenenalter können verschiedene Bereiche betroffen sein, nachstehend dazu eine kleine Aufzählung:
Der erste Katalog - die Zeit vor Schulbeginn
- Das Denken findet schneller statt als das Handeln
- Keine oder nur eine verkürzte Krabbelphase
- Kreiert eigene Wörter wie zB „Wasseral“ statt Mineralwasser
- Hat eine „eigene“ Ordnung
- Auffällig gutes Verständnis für technische Dinge
- usw.
Kindern, die im Vorschulalter Sinneswahrnehmungsdefizite zeigen, kann man auch schon in diesem Alter mit einem gezielten Training helfen
Der zweite Katalog - Schulkinder
- Abwesend oder tagträumerisch
- Verzögertes Merkvermögen bei Buchstaben / Wörtern / Zahlen
- Scheinbare Hörprobleme, versteht schlecht
- Überaktiv, hat vermehrten Bewegungsdrang
- Geringes Selbstwertgefühl, fühlt sich minderwertig
- usw.
Der dritte Katalog - bezieht sich im Speziellen auf die Situation beim Rechnen
- Rechensymbole (Plus, Minus, Divisions- und Multiplikationszeichen) werden nicht immer erkannt
- Auslassen von Ziffern
- Reversieren von Zahlen (67/76)
- Seitenverkehrtes Schreiben oder Lesen von Zahlen (6/9)
- Schwierigkeiten beim Einmaleins
- usw.
Erwachsene
- Worte werden beim Ansagen fehlerhaft geschrieben
- Probleme, den Inhalt des Gelesenen zu verstehen
- Das Lesen bewirkt körperliches oder generelles Unbehagen
- Gedanken beim Lesen schweift ab
- Harte und weiche Konsonanten werden verwechselt
- usw.
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